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Beruflicher Lebenslauf Polina Hilsenbeck

Dipl. Psychologin
Referentin
Autorin
Psychol. Psychotherapeutin PPT
(Approbation, tiefenpsychologisch - TP)

  • Seit 1988 bis heute als freiberufliche Fortbildungsreferentin und Supervisorin tätig in den Bereichen stationäre- und Sozialpsychiatrie, Sucht- und Wohnungslosenhilfe, frauen- und migrationsspezifische Fachdienste, Jugendamt und Jugendhilfe, Altenhilfe, Ehrenamtliche.
  • Lehrbeauftragte, u.a. an der Hochschule München
  • Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Fachbüchern
  • Seit 2005 Genderbeauftragte im Vorstand des Gesundheitsbeirats der Landeshauptstadt München
  • 2010 bis 2016 Vertretung der Mitgliedsorganisationen des Paritätischen im Fachausschuss Psychiatrie der Freien Wohlfahrtspflege
  • Bis Ende 2016 fachliche Gesamtleitung und Geschäftsführung der FrauenTherapieZentrum - FTZ gGmbH, ein Träger für ambulante Dienstleistungen im Bereich Sozialpsychiatrie, Trauma- Krisen- und Suchthilfe- für Frauen mit und ohne Kinder, aus 80 Kulturen, mit etwa 150 Mitarbeiterinnen und 12 Einrichtungen bzw. Diensten. Mitgliedsorganisation im Paritätischen Bayern.
    www.ftz-muenchen.de
  • 2011 Trägerin des Anita-Augspurg-Preises der Landeshauptstadt München
  • 1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (tiefenpsychologisch TP)
  • 1978 bis heute: Initiativen zur Netzwerkbildung, Kooperation und regionalen wie bundesweiten Strukturentwicklung; nachhaltige Gremien- und gesundheits- und sozialpolitische Arbeit
  • 1978 Gründung des FrauenTherapieZentrums – FTZ in München gemeinsam mit anderen Fachfrauen, dort tätig als Beraterin, Therapeutin und Projektmanagerin; stete Vergrößerung der Angebotsstruktur durch Entwicklung von Modellprojekten, Konzepten und Finanzierungsmöglichkeiten; Aufbau von Diensten und Einrichtungen
  • Ab 1974 aktive Mitarbeit im Münchner Frauenzentrum und der OFP (Organisation Frauen in der Psychologie), Entwickeln von patriarchatskritischer Perspektive auf Psychologie und psychotherapeutische Schulen sowie von frauengerechter und feministischer Beratung und Psychotherapie. Initiieren und Mitgründung weiterer Frauen- und Lesben-Projekte und Initiativen in München und Bayern
  • Wissenschaftliche Hilfskraft am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Honorartätigkeiten am Institut für Frühpädagogik und der VHS
  • Diplom-Studium der Psychologie, Soziologie und Pädagogik an der LMU in München 1970 – 1976, Aushilfe bei der DB in der Expressgutausgabe und im Krankenhaus
  • Geboren 1951 in München